Protokoll der Jahreshauptversammlung 2019

am 03.04.2019 in der „Gaststätte THC Kronenbusch“
Tagesordnung
• Begrüßung und Eröffnung der Versammlung
• Gedenkminute
• Genehmigung der TO / Feststellung der Stimmberechtigung
• Bericht des Präsidiums:
• Bericht des Präsidenten / Geschäftsstelle
• Kassenbricht 2018 und Budget 2019
• Bericht der Kassenprüfer
• Entlastung des Kassierers und des Präsidiums
• Rücktritt des Präsidium
• Wahl des Wahlleiters
• Neuwahlen
• Gemeinschaftsarbeiten 2019 (Sommerfest, Räuchern)
• Beiträge – Fangkarten für Mitglieder
• Jahres – Tageskarten
• Anträge
• Verschiedenes

TOP 1/2: Begrüßung und Eröffnung der Versammlung
Der Präsident, Peter Triebkorn, begrüßte die anwesenden Teilnehmer und eröffnete die Jahreshauptversammlung am 03.04.2019 um 19:10 Uhr und bat um eine Gedenkminute zum Tode unseres Gründungsmitgliedes Johann Müller.

TOP 3:
Peter Triebkorn stellte fest: Die Tagesordnung wurde fristgerecht versendet. Die Genehmigung der Tagesordnungspunkte (TOP) erfolgte einstimmig. Es gab keine Einwände. Zur Versammlung gingen fristgerecht 6 Anträge ein.

Feststellung der Stimmberechtigung: 10 stimmberechtigte Mitglieder

TOP 4: Bericht des Präsidiums 2019
Bericht des Präsidenten / Geschäftsstelle

Da in 2018 (wegen zu geringer Beteiligung) die JHV ausfiel, berichtete der Präsident Peter Triebkorn auch über die Jahre 2017/2018.

Ich möchte meine Ausführungen damit beginnen allen Kranken Vereinsmitgliedern auf diese Weise gute Besserung zu wünschen und das sie bald wieder in unserer Mitte weilen können.
Mein besonderes Beileid gilt der Familie unseres Gründungsmitgliedes Johann Müller, der uns leider verlassen hat.
Peter Triebkorn berichtete in einem Abriss über die Ereignisse des Jahres 2017 und das Geschehen um das Gewässer Firmenich mit der Maßgabe den dortigen Zustand zu beenden. Das Kapitel Firmenich liegt auf Eis mit dem Fazit: Ohne schriftliche Vorlage von Pachtverträgen, ohne schriftliche Kündigungen jedweder Art wird es keine Zusammenarbeit geben. Das Grundstück der Würmchesbader bleibt Eigentum des Vereins, bis diese Versammlung etwas anderes beschließt.

In Urfeld wurden wir durch den Unternehmungsdrang eines neuen Mitglieds erfreulich überrascht.

Der Umbau unserer Bude wurde in Angriff genommen, Der durch Mitglieder hervorgerufene Unrat in der Bude wurde per Container entsorgt. Es wurden neue Stapelkisten angeschafft. Ein neuer Fußboden wurde verlegt.

Der nächste Schritt war die Wasserversorgung. Sehr unterschiedliche Wasserstände machten eine gesicherte Wasserversorgung notwendig. Unser Wasserstand ist vom Rhein abhängig und da der über einen längeren Zeitraum kaum Wasser führte, sank auch der Wasserpegel dementsprechend. Es wurde ein Brunnen gebohrt, der nach der ersten Besichtigung 7 Meter tief sein sollte. Beim Bohren stellte sich heraus, dass der Untergrund derart gestaltet ist, dass erst bei 19 Metern ein Bereich erreicht wurde, der die Wasserversorgung sichert. Die Kosten erhöhten sich dadurch auf 1.200,00 € gegenüber den geplanten 700,00€.

Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich bei unserem Walter Lehnertz, der hier sofort finanziell eingesprungen ist. Die Würmchesbader ohne Walter, und „Bares für Rares“ wo wären wir?

Aus Mangel an Interesse der Mitglieder haben wir 2017 auf Fischräuchern und Seefest verzichtet. Dadurch hat der Verein aber auch finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Zum ersten Mal taucht die Alternative Beitragserhöhung auf. Eine vernünftige Besatzmaßnahme für Urfeld liegt bei 2.000,00€ im Jahr. Ein Zentner Aal ist heute nicht unter 800,00€ zu haben.

Das Jahr begann mit einem ungewöhnlich hohen und langem Hochwasser in Urfeld. Dadurch wurden unsere Bauten sehr in Mitleidenschaft gezogen. Die Wände mussten herausgerissen und erneuert werden. Die Arbeiten sind zum Teil abgeschlossen und werden in den nächsten Tagen beendet. Wir haben für 1.000,00€ neue Zwischenwände eingezogen.

Eine Brandstiftung am See zerstörte eine komplette Seite mit Unterständen und Stromleitungen. Die Wiederaufforstung, der Bau eines neuen Unterstandes, sowie die Reparatur der elektrischen Leitungen erfolgt 2019.

2 Einbrüche mit erheblichem Sachschaden ereigneten sich. Alle polizeilichen Maßnahmen verliefen ins Leere. Die Installation einer Kameraanlage hilft uns hoffentlich der Täter habhaft zu werden.

An dieser Stelle bedanke ich mich beim Hubert Josefus für die Finanzierung einer neuen Schließanlage.

Der niedrige Wasserstand des Rheines und damit auch unseres Gewässers machte es notwendig, das Gewässer zu belüften um den Fischbestand zu retten. Dies gilt ins Besondere für die neuen Besatzmaßnahmen.

Es gibt viel Dank auszusprechen. Einige Mitglieder haben sich in diesem Jahr um unseren Verein sehr verdient gemacht. Herausheben möchte ich den getätigten Fischbesatz, wir konnten den gesamten Besatz eines anderen Gewässers preisgünstig übernehmen. Durch die Vermittlung unseres Mitgliedes Marcel ist uns dieser Coup gelungen. Die Kosten übernahm in Vorauszahlung der Präsident. Marco lieferte das notwendige Knowhow und einige Mitglieder halfen fleißig, so dass wir den Besatz an zwei Wochenenden tätigen konnten. Es war ein voller Erfolg für den Verein.

Das Präsidium berief drei neue Gewässerwarte, alle beginnen mit „M“ Marcel, Marco, Markus. Sie tragen die Hauptlast der Gewässerbewirtschaftung. Ihnen sei für ihre herausragende Tätigkeit gedankt. Es gibt viel am Gewässer zu tun und wir brauchen jede zur Verfügung stehende Hand. Die finanzielle Möglichkeit Arbeitsdienst zu leisten hilft dem Verein in keiner Weise. Die Arbeit wird dadurch nicht weniger, sie muss aber gemacht werden.

Wenn wir unseren See und seine Fische genießen wollen und zwar in jeder Hinsicht, müssen wir für die passende Umwelt sorgen. Dafür sind alle Mitglieder zuständig! Denen, die sich dazu bereit erklärt haben vielen, vielen Dank.

Kommen wir zum Besatz: Durch die Vermittlung unseres Gewässerwartes Marcel haben wir 2018 einen Besatz von einmaligen Ausmaßen getätigt. An zwei Wochenenden haben wir die Fische eines anderen Gewässers in unser Gewässer umgesetzt. Es waren alle Fischarten, die in unseren Gewässern heimisch sind darunter. Vom Weißfisch bis hin zum Raubfisch, es war einfach Alles vertreten. Insgesamt rund 1.500 – 2.000Kg Fisch.

Dies war einerseits nur möglich, in dem das Ganze Vorfinanziert wurde. Für 600,00 € haben wir den Bestand übernommen. Nachdem die Finanzierung durch den Präsidenten gesichert war. haben wir an zwei Wochenenden eine Meisterleistung vollbracht. Allen Beteiligten gilt mein Dank, eine Superleistung.

Die Sauberkeit rund um unser Gewässer. Liebe Angelfreunde, in unserem Verein gibt es kein Team, welches für die Sauberkeit rund ums Gewässer zuständig ist. Jedes Mitglied ist für diese Sauberkeit und Ordnung zuständig. Stühle und Bänke gehören wieder dahin, wo ich sie auch mitgenommen habe. Zigarettenkippen gehören zu Hause in die Mülltonne und nicht auf den Boden am Gewässer. Was wir von unseren Gästen erwarten, muss für uns selbstverständlich sein! Unser Gewässer ist keine Müllkippe und auch keine Abladestelle für Sachen, die wir zu Hause nicht mehr brauchen können.

Wir haben erst für 700,00 € Müll unserer Mitglieder am und ums Gewässer entsorgt. Bei fast jedem Kontrollgang finden wir wieder Sachen, die hier einfach entsorgt werden, das kann so nicht weitergehen. Das sind eure Beiträge, die wir hier anstatt für Fischbesatz für Müll aufwenden müssen.
Zur Geschäftsstelle: Die Website unseres Vereines haben wir aus rechtlichen Gründen vom Netz genommen. Nicht nur rechtlich, sondern auch von der Machart war sie nicht mehr auf dem neusten Stand. Zur Zeit entsteht eine neue Website. Die in ihrer Konzeption von Guido Lichtenthäler und Peter Triebkorn gestaltet wird. Guido Lichtenthäler ist ein Fachmann mit eigener Firma im Bereich Medienservice.

Er ist schon lange der Sachbearbeiter für Werbung und Kommunikation unseres Vereins. So entstehen z.B. Fangkarten – Tages – Jahreskarten seit Langem in seiner Firma. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für sein Engagement für die Würmchesbader bedanken.

Ich hoffe, dass unsere neue Website ein voller Erfolg in der Präsentation unseres Vereines wird. Aber auch hier geht es nicht ohne eure Mithilfe.

Warum „Website“? Genügt nicht „WhatsApp“? Wir alle haben uns Spielregeln für das Zusammenleben im Verein gegeben. Diese Spielregeln müssen wir auch leben, sie müssen daher ständig präsent sein. Bei WhatsApp wird das nicht immer gelebt. Der Verein braucht eine Plattform auf der die Spielregeln permanent greifbar sind und jeder sie nachlesen kann. Er braucht aber genauso wichtig Werbung für den Verein. Dafür ist eine Website die richtige Plattform. In Verbindung mit anderen Werbeträgern wie Facebook ist sie ein unerlässliches Hilfsmittel.

Wir Würmchesbader brauchen unbedingt neuen Nachwuchs. Dazu müssen wir uns präsentieren, denn wir haben auch Einiges vorzuweisen. WhatsApp ist eine hervorragende Infoquelle, aber sie führt auch zu Diskussionen, die uns manchmal im schlechten Licht erscheinen lassen, weil sie nicht fundiert geführt werden. Es wird mit Emotionen aus dem Bauch heraus diskutiert, das tut dem Erscheinungsbild unseres Vereines nicht immer gut. Diskussionsgrundlage können immer nur unsere Satzung und Ordnungen sein. Sie sind das Gesetzbuch des Vereins. Leider ist das bei WhatsApp nur schwer zu vermitteln, da es nicht unmittelbar zur Verfügung steht. Was nützt die beste Diskussion, wenn ich die Hintergründe nicht kenne.

Jeden ersten Mittwoch im Monat steht das Präsidium ab 19:00Uhr in unserem Vereinsheim „THC Kronenbusch“ Rede und Antwort. Jeder sollte und kann sich hier informieren, ehe er auf WhatsApp diskutiert.

Wir brauchen aber auch die Website um unsere Tages- und Jahreskartenbesitzer zu informieren. Sie sind keine Vereinsmitglieder und nicht berechtigt an vereinsinternen Diskussionen teil zu haben. Sie müssen aber über das Geschehen am Gewässer informiert werden. Ihre Rechte sind nicht die Rechte von Vereinsmitgliedern.

Aber auch die anderen Nutzer unseres Geländes müssen unsere Spielregeln kennen und die stehen nun mal eindeutig auf unserer Website.

Die Regeln werden im Präsidium gemeinsam diskutiert und beschlossen. Sie dann auf WhatsApp neu zu diskutieren halte ich für unsinnig. Erst sollte man sich informieren und dann diskutieren!

Bestes Beispiel sind das Lagerfeuer beim Nachtangeln, oder überhaupt das Nachtangeln.

Es gilt an und um unser Gewässer nur ein Gesetz, das Gesetz der Würmchesbader.

Kommen wir zur Verwaltung: Der Verein braucht dringend Mitarbeiter.

Unser Geschäftsführer Hans-Gerd hat sich im Laufe des Jahres reaktivieren lassen. Hans-Gerd, vielen Dank.

Die Würmchesbader müssen wieder zu dem werden, was sie einmal waren, eine verschworene Familie von Anglern mit einem herrlichen Gewässer.

Einst hatten wir den Ruf: Die Würmchesbader, der Angelverein in Wesseling. Wir waren berühmt und gehasst für unsere Genauigkeit unser Engagement dem Zustand unserer Gewässer, unserer Gastfreundlichkeit und vielem mehr. Wir waren ein Vorbild für alle Wesselinger Vereine.

Wir müssen wieder die Familie der „Würmchesbader“ werden. Wir sind ein Verein dessen Mitglieder für den Verein zusammenstehen, wir sind kein Verein bestehend aus Gruppen, die jede für sich in Anspruch nimmt nach ihren eigenen Regeln zu fischen.

Mitglieder, die etwas im Verein verändern wollen, sollen sich auch bereit erklären an der Veränderung mitzuarbeiten. Das, in entsprechenden Funktionen. Wir müssen die Würmchesbader nicht neu erfinden, aber wir müssen sie neu gestalten. Das geht nur, wenn ihr alle mithelft. Nur gemeinsam bringen wir dieses Schiff wieder an den Wind! Es muss wieder eine Freude sein „Würmchesbader“ zu sein. Lasst es uns gemeinsam anpacken.

TOP 5: Kassenbericht 2018 und Budget 2019
Der Kassenbericht 2018 wurde von Peter Triebkorn vorgelesen und das Budget 2019 zur Info vorgestellt.

TOP 6: Bericht der Kassenprüfer
Die Kasse wurde ohne Beanstandung von Ralf Peter Strack am 14.03.2019 im Sperlingsweg 38 geprüft.

TOP 7: Entlastung des Präsidiums
Ralf Peter Strack schlug der Versammlung die Entlastung des Präsidiums vor. Das Präsidium wurde einstimmig bei zwei Enthaltungen entlastet.

TOP 8: Vor der Neuwahl trat das Präsidium von seinen Ämtern zurück.

TOP 9: Zum Wahlleiter wurde Hubert Josefus einstimmig gewählt und mit der Durchführung der Neuwahlen betraut.

TOP10: Peter Triebkorn (Präsident), Ralf Peter Strack (Vizepräsident), Hans-Gerd Breuer(Geschäftsführer) stellten sich zur Wahl.
Da keine Gegenkandidaten zur Wahl standen, ließ der Wahlleiter, auf Antrag der Mitgliederversammlung, im Block wählen. Alle drei wurden von der Versammlung einstimmig gewählt. Sie nahmen das Amt an und bedankten sich für das Vertrauen.

Das Präsidium benannte 3 Gewässerwarte, Adamek Marcel, Tholuck Marco, Kirchmann Markus, die aus ihrer Mitte Marcel Adamec in das Präsidium wählten. Die Versammlung bestätigte einstimmig Marcel Adamec als Präsidiumsmitglied. Er nahm die Bestätigung an.

Die Versammlung wählte einstimmig Bernd Schmidt zum Jugendleiter. Bernd Schmidt nahm die Wahl an.

Zu Kassenprüfern wurden von der Versammlung einstimmig Hubert Josefus und Michael Badorf gewählt. Beide nahmen das Amt an.

TOP11: Gemeinschaftsarbeiten 2019
Wegen der geringen Beteiligung der Mitglieder an internen Veranstaltungen (Sommerfest, Räuchern) sind z. Zt. keine Termine geplant.

TOP12: Anträge zur JHV

Antrag zur JHV am 03.04.2019

1.) Hiermit stellen wir den Antrag an die JHV den Preis für die Jahreskarten von 170,00 € auf 300,00 €/Jahr zu erhöhen.

Begründung:
Die derzeitigen Gebühren stehen in keinem Verhältnis zu den Mitgliedsbeiträgen. Eine Jahreskarte muss mindestens in ihrer Höhe dem Mitgliedsbeitrag plus Arbeitsdienst entsprechen. So ist ein Verhältnis zwischen Beitrag und Jahreskarte gewährleistet.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

2.) Hiermit stellen wir den Antrag an die JHV den Preis für die Tageskarte von 14,00 € auf 25,00 € zu erhöhen.

Begründung:
Die derzeitigen Gebühren stehen in keinem Verhältnis zu den Mitgliedsbeiträgen. Eine Tageskarte muss mindestens in ihrer Höhe dem Mitgliedsbeitrag angepasst sein, So ist ein Verhältnis zwischen Beitrag und Tageskarte gewährleistet.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen
3.) Hiermit stellen wir folgenden Antrag an die JHV Die Aufnahmegebühr von 120,00 € entfällt bis auf Weiteres Begründung: Als Werbeaktion für neue Mitglieder entfällt bis auf Weiteres die Aufnahmegebühr.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

4.) Hiermit stellen wir den Antrag an die JHV den Preis für die Fangkarten von 55,00 € auf 80,00 €/Jahr zu erhöhen.

Begründung:

Die Preise für Fische sind in den letzten Jahren um 100 % gestiegen. Bei dem derzeitigen Mitgliederbestand mit Fangkarte ergibt sich eine Summe der Fangkarten von ca. 1.000,00 €. Dieser Betrag wird allein durch Forellenbesatz erreicht. Für weitere Besatzmaßnahmen ergibt sich dann kein Spielraum. 50 kg Aal für unser Gewässer kosten ca. 800,00 €.

Mit der Maßgabe die Gebühren für Mitglieder beim An- und Abfischen entfallen.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

5.) Hiermit stellen wir den Antrag an die JHV den Preis für die Nutzung ohne Fischen unseres Geländes in Urfeld von 120,00 € auf 150,00 €/Jahr zu erhöhen.

Begründung:
Die bisherigen Nutzungsgebühren werden dem Aufwand für Wasser/Elektro/Toiletten-Einrichtungen nicht mehr gerecht.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen

6.) Wenn wir alle gemeinsam für die Umwelt und den Zustand unseres Gewässers arbeiten, können wir alle auch gemeinsam angeln, die Natur erleben und die gefangenen Fische genießen. Wir sind alle gemeinsam für den Zustand des Gewässers verantwortlich, also müssen wir uns dieser Aufgabe auch gemeinsam stellen.
Hiermit stellen wir den Antrag an die JHV den Preis für die nicht geleisteten Arbeitsstunden pro Jahr von 15,00 € auf 30,00€/Stunde zu erhöhen.

Begründung:
Zum Angeln auf genießbare Fische gehört ein Gewässer in einem sauberen, nährreichen Zustand. Um diesen Zustand zu erreichen bedarf es der Mithilfe aller Vereinsmitglieder, die an diesem Gewässer angeln wollen. Leider sind nicht alle betroffenen Mitglieder dieser Meinung, so dass die Last der notwendigen Arbeiten auf nur wenigen Schultern ruht. Diese Aufgabe überfordert diese Mitglieder. Um den Anreiz zum Arbeitsdienst zu vergrößern gebietet es sich die Arbeitsschwelle zu erhöhen.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.


Peter Triebkorn bedankte sich bei den Anwesenden für die Aufmerksamkeit und stellte seinen Bericht (TOP 5a, Bericht des Präsidenten) zur Diskussion.

Ein Mitglied stellte die Frage, ob das Gelände in Firmenich für Nachtangeln befahren werden darf.
– Das Gelände in Firmenich darf nicht befahren werden.
Sondergenehmigungen durch das Präsidium vorbehalten.

Peter Triebkorn schloss die Jahreshauptversammlung gegen 21:47 Uhr und wünschte allen Anwesenden eine gute Heimfahrt mit einem dreifach kräftigen Petri Heil.

Petri Heil und sportlichen Gruß


gez. Hans-Gerd Breuer (Geschäftsführer)
gez. Peter Triebkorn (Präsident)


Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und verteilt. Es ist auch ohne Unterschrift gültig!